18.11.2016 in Bundespolitik

SPD schickt Zimmermann mit herausragenden Votum in den Bundestagswahlkampf

 

Im nächsten Jahr findet die Bundestagswahl statt. Die Sozialdemokraten im Wahlkreis 187 (Odenwald) haben am Mittwochabend (2.) ihren Kandidaten Dr. Jens Zimmermann nominiert.
Zum Wahlkreis 187 gehören Städte und Gemeinden aus den Landkreisen Darmstadt-Dieburg, Offenbach und Odenwald. Rund 200 Delegierte kamen in der Stadthalle in Groß-Umstadt zusammen um ihr Votum abzugeben. Seit drei Jahren vertritt der gebürtige Umstädter Dr. Jens Zimmermann den Wahlkreis Odenwald im Deutschen Bundstag. Der promovierte Wirtschaftswissenschaftler schaffte es gleich zu Beginn in den wichtigen Finanzausschuss und ist zudem Mitglied im Ausschuss Digitale Agenda. Er will 2017 wieder für die SPD kandidieren und war am Mittwochabend einziger Bewerber.

Die Delegierten schicken Zimmermann mit Rückenwind in den Wahlkampf. Denn sie nominierten ihn mit 97,2 Prozent. Nur fünf Delegierte stimmten gegen ihn. Seine Bilanz ist eindrucksvoll. In Berlin hat er als Fachpolitiker Fuß gefasst, übernahm bereits Verantwortung in Arbeitsgruppen der Bundestagsfraktion. Inzwischen ist er Sprecher der jungen SPD-Abgeordneten. Er macht sich stark für Steuergerechtigkeit und kümmert sich um die Digitalisierung der Arbeitswelt, steht dazu immer im Kontakt zu den Betriebsräten in der Region. Für ihn ist klar: „In unserer schnelllebigen und krisenhaften Zeit braucht es standhafte und starke Sozialdemokraten. Wir sind die Partei für Frieden und Freiheit. Als SPD haben wir, anders als die politischen Mitbewerber, viele Koalitionsoption. Mit den richtigen Inhalten werden wir im Bundestagswahlkampf gemeinsam erfolgreich sein!“

Als Abgeordneter zeigt er in den drei Landkreisen starke Präsenz, ist erreichbar und ansprechbar:
Mit 40 Bürgersprechstunden, Veranstaltungen unter dem Titel „Bericht aus Berlin“ und drei Bürgerbüros hat er Anlaufstellen für die Wählerinnen und Wähler geschaffen. Der Draht für die Menschen in die Hauptstadt ist kurz geworden. Sein Wahlversprechen aus dem Jahr 2013 hat Zimmermann damit eingelöst. Vor vier Jahren hatte Zimmermann zugesagt, dass er für die Menschen im Wahlkreis da sein will und sich daran messen lässt. Gerade diese Bürgernähe betonten die Sozialdemokraten in der Aussprache zu Zimmermanns Rede. Der junge Abgeordnete erhält viel Lob. „Du bist ein echter Gewinn für unsere Region.“, rief Landtagskollege Rüdiger Holschuh Zimmermann zu. „Deshalb hast du das Direktmandat in der nächsten Runde verdient. Gemeinsam werden wir kämpfen und die Menschen überzeugen.“

 

01.11.2016 in Bundespolitik

Zimmermann steht SPD-Mitgliedern Rede und Antwort in Groß-Bieberau, Nieder-Roden und Mainflingen

 

Im Rahmen von drei Versammlungen in Groß-Bieberau, Nieder-Roden und Mainflingen stand der Groß-Umstädter Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann in der vergangenen Woche rund 80 SPD-Mitgliedern Rede und Antwort: „Mir ist es wichtig die SPD-Mitglieder regelmäßig einzubinden. Ich lade deshalb seit dem SPD-Mitgliedervotum im Herbst 2013 zu den Koalitionsverhandlungen immer wieder die SPD-Mitglieder in meinem Wahlkreis zur Diskussion ein."

So wurde sehr breit und vielseitig auf den drei Versammlungen vom Freihandelsabkommen CETA, die aktuelle Situation der Flüchtlinge und die Lage in der Türkei, bis hin zur Zukunft der Rente diskutiert. Dabei stellte Zimmermann fest: „Wir haben unglaublich viel Sachverstand in unserer Partei, den wir nutzen müssen.“

Besonders die Themen Daseinsvorsorge und soziale Gerechtigkeit wurden intensiv diskutiert. Hierzu hat Dr. Jens Zimmermann hauptverantwortlich für die SPD-Bundestagsfraktion drei Positionspapiere erarbeitet, welche sich mit der Sicherung der Nahversorgung beschäftigen - von Einkaufsmöglichkeiten über Arztpraxen und Schulen bis hin zum Öffentlichen Personennahverkehr  im städtischen und ländlichen Raum. „Die Interessen in meinem Wahlkreis sind hierbei sehr unterschiedlich. So ist beispielsweise die Reduzierung von Verkehrslärm im Raum Offenbach, die Erhaltung der Hausärzteversorgung in Darmstadt-Dieburg und im Odenwaldkreis und die Erhaltung des öffentlichen Personennahverkehrs vor Ort von großem Interesse.

Bundespolitisch steht in den kommenden Monaten die Sicherung der gesetzlichen Rente im Mittelpunkt der Diskussionen. Der Mindestlohn und die abschlagsfreie Rente ab 63 nach 45 Beitragsjahren durchzusetzen waren gute Entscheidung. Für Zimmermann steht fest, dass weitere Rentenreformen nötig sind: „Zu harter Arbeit gehört eine gute Rente. Einerseits darf das Rentenniveau nicht zur Rutschbahn werden, zum anderen dürften die Versicherungsbeiträge nicht in den Himmel schießen.“

Am morgigen Mittwoch (2.) findet ab 19 Uhr die SPD-Wahlkreiskonferenz in der Stadthalle Groß-Umstadt statt. Zimmermann stellt sich dem Votum der rund 200 Delegierte und will erneut als Direktkandidat für den Bundestagswahlkreis Odenwald kandidieren.

 

Wahlkreisbüro Erbach

Hauptstraße 2

64711 Erbach

Tel.: (06062) 8098620

 

Wahlkreisbüro Dietzenbach

Lehrstr. 12

63128 Dietzenbach

Tel.: (06074) 4811746

 

Bundestagsbüro Berlin

Platz der Republik 1

11011 Berlin

Tel.: (030) 227 74871

Fax: (030) 227 76872

Mail: jens.zimmermann@bundestag.de

 

21.10.2016 in Fraktion

Verkehrstechnische Untersuchung der Kreisel auf der Landstraße L 3065:

 

Auf der Grundlage eines SPD-Antrages hat die Gemeindevertretung den Gemeindevorstand am 27.06.2016 aufgefordert, eine Machbarkeitsstudie für die Umgestaltung der ampelgesteuerten Verkehrskreuzungen der L 3065 in Hainburg in Verkehrskreisel oder andere Lösungen zu beauftragen.

Da im Wahlkampf vor der Bürgermeisterwahl das Thema von Seiten der CDU klein gehalten wurde, da bekanntermaßen die Mehrheitsfraktion einem Ausbau der Landesstraße mit Kreiseln nicht gerade offensiv gegenüber steht, hat die SPD konkrete Fragen zum bisher Veranlasstem gestellt.

Es konnte in Erfahrung gebracht werden, dass die Hochschule Darmstadt, Fachbereich Bauingenieurwesen, immerhin “schon“ am 04.08.2016 beauftragt wurde. Die inhaltlichen Vorgaben seien die durch die Gemeinde beschlossenen Rahmenbedingungen. Die Fertigstellung sei nicht absehbar – voraussichtlich Ende des Wintersemesters 2016/17.

Völliges Unverständnis kommt allerdings bei der SPD auf  bei der Beantwortung nach den Kosten. Die Antwort des Gemeindevorstands: Ein Honorar wurde noch nicht vereinbart.

Fraktions- und Parteivorsitzender Manfred Tilsner: “Die Antworten sind lustlos, wenig zielorientiert und oberflächlich. Eine hohe Priorität in der Sache ist nicht zu erkennen. Dass kein Honorar vereinbart wurde ist sehr wundersam, da bei Auftragserteilung die Frage nach den Kosten zu allererst geklärt sein muss. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Hochschule Darmstadt im Gegensatz zum Gemeindevorstand die Studie ernst nimmt und offen alle Möglichkeiten prüft.“

 

 

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