Hainburg muss auf eine Energiekrise vorbereitet sein!

Die für den kommenden Winter möglicherweise anstehende Energiekrise und die Folgen für Hainburger Bürgerinnen und Bürger thematisieren wir auf der am Montag den 26.09. anstehenden Gemeindevertretersitzung.

Die für den kommenden Winter möglicherweise anstehende Energiekrise und die Folgen für Hainburger Bürgerinnen und Bürger thematisieren wir auf der am Montag den 26.09. anstehenden Gemeindevertretersitzung.

In einem entsprechenden Antrag möchte unsere Fraktion vom Gemeindevorstand wissen, welche Maßnahmen die Gemeinde bei einem eventuellen Strom-/Gasengpass geplant hat und ob bzw. wie sie Haushalte, die die hohen Energiekosten nicht mehr aufbringen können, unterstützen wird.

„Uns ist es wichtig, zu wissen, welche Maßnahmen getroffen werden, wenn es zu einem Stromausfall oder zu einem Stopp der Gaslieferungen in unserer Gemeinde kommt.“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Heribert Ehmes. Auch sei es wichtig, Haushalten, die die Kosten für die Energieversorgung nicht aufbringen können und im schlimmsten Fall im „Dunkeln“ oder auch „Kalten“ sitzen müssten, unbürokratisch zu helfen. „Die Gemeinde muss darauf vorbereitet sein, dass Menschen ihre Wohnungen im Winter nicht mehr heizen können, weil die Energiekosten zu hoch sind. Daher solle über die Einrichtung von Wärmeinseln oder -Räumen nachgedacht werden. Zum Beispiel muss man überlegen, ob man nicht die Schulen nutzt, die sowieso geheizt werden, damit sich dort nachmittags frierende Menschen aufwärmen können.“, so Ehmes weiter.

Mit einem weiteren Antrag möchten wir vom Gemeindevorstand die Ergebnisse der in der Gemeinde durchgeführten Radarkontrollen in Erfahrung bringen. Dazu Ehmes: „Viele Verkehrsteilnehmer halten sich nach wie vor nicht an die Geschwindigkeitsvorgaben, dies gilt insbesondere in den Tempo-30-Bereichen. Auch die Hinweise vor den Kitas und Schulen werden ignoriert.“ Daher wolle man vom Gemeindevorstand wissen, welche weiteren Maßnahmen geplant sind, um Rasern Einhalt zu gebieten.